2013 - W.I.B.K.E. e.V. | Werneraner Integrieren Behinderte Kinder und Erwachsene

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24.12.2013



Schachcafe beendet das Jahr 2013

25 Jugendliche und junge Erwachsene, die das W.I.B.K.E.-Schachcafe regelmäßig besuchen, haben in der vergangenen Woche zum zweiten Mal seit Bestehen des Cafes Weihnachtsgeschenke von der Help-and-Hope-Stiftung
(www.helpandhopestiftung.com) entgegengenommen. Die Geschenke wurden in Form von je Zehn-Euro-Gutscheinen von Bücher Beckmann, Rossmann oder dem Kino Werne überreicht. Bei Plätzchen und Punsch ließen die Jugendlichen danach noch gemeinsam das Schachcafe-Jahr 2013 ausklingen. Das Schachcafe startet nach den Weihnachtsferien wieder am Mittwoch, 8. Januar, ab 17 im Pfarrheim an der St.-Christophorus-Kirche. ■ Foto:pr
(Zeitungsartikel aus dem Westfälischen Anzeiger)

16.10.2013

„Ein Netzwerk aufbauen”
Der Verein W.I.B.K.E. unterstützt und berät Eltern von behinderten Kindern

Bieten betroffenen Eltern ihre Unterstützung an: Dagmar Wenner und Astrid und Wolfgang Bille. ■ Foto: Brüggemann

WERNE ■ „Mein Kind ist behindert.” Diese Erkenntnis ist für Eltern ein Schock. Trauer, Wut, Enttäuschung, Hilflosigkeit und Selbstzweifel („Warum wir?”) sind die ganz natürlichen Reaktionen auf die erschütternde Diagnose vor oder nach der Geburt. Der Verein „Werner integrieren behinderte Kinder und Erwachsene”, kurz W.I.B.K.E., hilft, mit diesen Gefühlen umzugehen.

W.I.B.K.E. ist Kooperationspartner des Familiennetzes. Eine feste Sprechstunde im bunten Haus am Fürstenhof bietet der Verein zwar nicht an, Familiennetz-Leiterin Bettina Stilter vermittelt betroffenen Eltern aber gern Gesprächstermine.



Alles unter einem Dach


Die W.I.B.K.E.-Mitglieder wissen, wie es sich anfühlt, wenn man die Wahrheit über das Handicap seines Kind erfährt. „Dann bricht eine Welt zusammen”, erzählt Dagmar Wenner. Sie gehört mit Astrid und Wolfgang Bille zu den W.I.B.K.E.-Gründungsmitgliedern. „Zunächst haben wir uns einfach nur im Kreis betroffener Eltern getroffen, uns ausgetauscht, viel miteinander geweint. Dann sind daraus intensive Freundschaften gewachsen, und schließlich der Verein”, erzählt Astrid Bille.
 Ihre Kinder sind inzwischen erwachsen und sie verfügen über einen großen Erfahrungsschatz, den sie gern weitergeben möchten. Denn Inklusion beschränkt sich nach Ansicht der W.I.B.K.E.-Aktiven nicht nur auf den gemeinsamen Unterricht in der Schule, sondern auf den gesamten Alltag. „Inklusion bedeutet auch, dass man ein Netzwerk aufbaut, das Behinderte und ihre Angehörigen begleitet”, sagt Wolfgang Bille. Bei dieser Begleitung sei der Verein gern behilflich.
 „Sich eingestehen, dass man betroffen ist, über diese große Hürde muss man gehen”, berichtet Dagmar Wenner von ihren Erfahrungen. Gespräche mit anderen Betroffenen würden helfen, mit den eigenen Gefühlen klar zu kommen. „Die Behinderung ist eine Zäsur, bei der man eine Begleitung benötigt”, ergänzt Astrid Bille. So gehe es auch um die praktische Unterstützung bei finanziellen, rechtlichen oder medizinisehen Fragen. „Wir haben eine geballte Kompetenz und können Ratsuchende auch an fachkundige Stellen weiter vermitteln”, lädt Wolfgang Bille alle Betroffenen ein, den Kontakt zu W.I.B.K.E. zu suchen. ■ kb

Kontakt: Dagmar Wenner, Tel. 3168 oder 53 47 75; Astrid und Wolfgang Bille, Tel. 53 46 31; Familiennetz, Tel. 5 27 02 22. Weitere Informationen unter www.wibke-werne.de oder www.werne.de.

Die Serie
Das Familiennetz wurde im August 2009 in einem Gebäude der Jugendhilfe Werne am Fürstenhof eröffnet. Es ist ein öffentlicher Treffpunkt für Familien. Verschiedene Kooperationspartner sind mit ihrem Betreuungs- und Beratungsangeboten in dem bunten Haus vertreten. Der Westfälische Anzeiger stellt in einer Serie diese Angebote vor.


Artikel/ Fotos Westfälischer Anzeiger. 16.10.2013

21.09.2013

Zuwachs im Stadtjugendring
Aufnahme von W.I.B.K.E. und Kreis-Pfadfindern

WERNE ■ „Wir freuen uns auf ein erweitertes Spektrum beim Stadtjugendring”, mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende des Stadtjugendrings, Marcus Gäßner, am Donnerstagabend zwei neue Mitgliedervereine im Jugendring. Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung im Jugendzentrum Rapunzel wurden die Vereine W.I.B.K.E. und „Horst Ritter der Tafelrunde” einstimmig aufgenommen.
 Der Verein „Werneraner integrieren behinderte Kinder und Erwachsene”, kurz W.I.B.K.E., hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Behinderungen stärker in die Gesellschaft zu inkludieren. Einmal wöchentlich bietet der Verein ein Schachcafe an, in dem sich Menschen mit und ohne Behinderung begegnen. Zusätzlich bietet W.I.B.K.E. ein bis zwei Mal im Jahr eine Ferienfreizeit an und organisiert verschiedene Projekte.

W.I.B.K.E. sucht Betreuer
 Vorsitzende Michaela Jörling-Hahn verspricht sich von dem Beitritt in den Stadtjugendring vor allem mehr öffentliche Präsenz von Menschen mit Behinderungen, gleiche Behandlung und die Förderung der Fähigkeiten jedes Einzelnen. Dabei mangelt es dem Verein zurzeit jedoch an Betreuern. „Vor allem männliche Betreuer werden bei uns dringend gesucht und dürfen sich gerne melden”, sagt Michaela Jörling-Hahn.
 Dennis Tamsel, Vorsitzender des Vereins „Horst Ritter der Tafelrunde” Kreis Unna, möchte mit seinen Mitstreitern dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche zu wertvollen Mitgliedern in der Gesellschaft heranwachsen. Die Pfadfinder gehen nach dem Motto „Learning by Doing” vor und fördern dadurch das Selbstbewusstsein der Einzelnen. Der Werner Pfadfinderstamm König Artus trifft sich freitags von 18 bis 20 Uhr im Turm der Martin-Luther-Kirche. Der Horst Ritter der Tafelrunde ist eine Vereinigung aus vier Pfadfinderstämmen aus Unna, Kamen, Bergkamen und Werne. „Jeder Stamm ist schon Mitglied im Stadtjugendring der jeweiligen Stadt, jetzt möchten wir auch nachziehen”, erklärte Dennis Tamsel.
 Nach der einstimmigen Wahl durch die Stadtjugendringmitglieder sagte Dagmar Reuter vom Jugendamt Werne über den Zuwachs: „Beide Vereine sind einmalig und bereichern unsere Arbeit enorm.” Einen Dank sprach sie ebenso an alle Vereine aus, die am Kinderferienprogramm mitgewirkt haben.
 Im Rahmen der Sitzung wies Marcus Gäßner noch einmal auf die Tagesfahrt am 5. Oktober zum Landtag in Düsseldorf mit anschließender Bootstour auf dem Rhein hin. ■ cj


Der Stadtjugendring hat Verstärkung bekommen. Michaela Jörling-Hahn (unten Mitte) und Dennis Tamsel (rechts) stellen die Vereine W.I.B.K.E. und Horst Ritter der Tafelrunde vor. ■ Foto: Jücker

(Zeitungsartikel aus dem Westfälischen Anzeiger)


20.06.2013

W.I.B.K.E. anerkannt
Behindertenverein ist Träger freier Jugendhilfe

WERNE ■ Der Behinderten-Verein W.I.B.K.E. ist nach einstimmigem Beschluss des Jugendhilfeausschusses von Dienstag als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt.
 Damit verbunden ist die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Fördermitteln der Stadt Werne sowie der Mitgliedschaft im Stadtjugendring. Zudem wird W.I.B.K.E. künftig an der Jugendhilfeplanung beteiligt, der Verein hat ein Vorschlagsrecht für die Mitgliedschaft im Jugendhilfeausschuss sowie die Chance zur Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben und zur Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften nach dem Sozialgesetzbuch VIII.
 W.I.B.K.E. (Werneraner integrieren behinderte Kinder und Erwachsene) hat sich durch die Durchführung von Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung einen Namen gemacht. Auch erfreut sich das Schachcafe, ein wöchentlicher Jugendtreff im Pfarrheim St. Christophorus (mittwochs 17 bis 19 Uhr), großer Beliebtheit. Weitere Aktivität ist die Quartiersarbeit im selbst initiierten Wohnprojekt LebensArt am Heckhof. Als Ziel formuliert W.I.B.K.E. die Inklusion, also die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle. ■ am

www.wibke-werne.de

(Zeitungsartikel aus dem Westfälischen Anzeiger)

18.06.2013

W.I.B.K.E. segelt auf Münsters Aasee
Barrierefreies Abenteuer begeistert Hobby-Skipper mit und ohne Handicap



„Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön.” Diese Stelle eines alten Shantys unterschreiben nun auch die Mitglieder von W.I.B.K.E., die am Sonntag in Münster unterwegs waren. ■ Foto: pr


WERNE ■ „W.I.B.K.E. ahoi” hieß es am vergangenen Sonntag. Immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel hatte die Gruppe, die bei besten Bedingungen für den Sommerfamilien- ausflug auf dem Aasee in Münster unterwegs war. Jeder - ob mit oder ohne Handicap - konnte segeln und musste bei den verschiedenen Segelmanövern sogar selbst Hand anlegen. Die speziellen Physiosail-Bedingungen fand der Verein an einer Segelschule in Münster vor und viele Teilnehmer waren überrascht, dass es barrierefreies Segeln überhaupt gibt. Am Seeufer ließen sich die 21 Teilnehmer schließlich ein Picknick schmecken. ■ red
(Zeitungsartikel aus dem Westfälischen Anzeiger)

23.06.2013

W.I.B.K.E. segelt auf Münsters Aasee
Barrierefreies Abenteuer begeistert Hobby-Skipper mit und ohne Handicap




„WIBKE ahoi”: Zum Segeln hatte sich der Verein WIBKE auf den Weg zum Aasee in Münster gemacht. Jeder konnte segeln - ob mit oder ohne Handicap - und musste bei den verschiedenen Segelmanövern selbst Hand anlegen. Die speziellen Physiosail-Bedingungen fand der Verein WIBKE an einer Segelschule am Aasee vor. Viele Teilnehmer waren überrascht, dass es barrierefreies Segeln überhaupt gibt. Abschließend ließen sich die 21 Teilnehmer das Picknick am Seeufer schmecken.         Foto: privat
(Zeitungsartikel aus WERNE AM SONNTAG vom 23.6.2013)

01.06.2013

Capitol-Kino und W.I.B.K.E. zeigen „Ein Tick anders”

(hier geht's zum Online-Artikel vom Westfälischen Anzeiger)

26.04.2013


Strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe: Gerhard Knüpp, Vorsitzender der Edith- und Martin-Guse-Stiftung aus Lünen, überreichte den Geldscheck, der nun den Urlaub der Gruppe sichert. ■ Foto: Menke


Geld für Ferienfreizeiten

Lünener Guse-Stiftung unterstützt den Verein W.I.B.K.E. mit 2.720 Euro

WERNE ■ Die Finanzierung der beiden für den Sommer geplanten Ferienfreizeiten des W.I.B.K.E. e.V. steht. Eine Spende der Lünener Edith-und-Martin-Guse-Stiftung in Höhe von 2.720 Euro schließt die letzte Lücke.

Beim W.I.B.K.E.-Schachcafe am Mittwochnachmittag im Pfarrheim St. Christophorus übergab Stiftungs-Vorsitzender Gerhard Knüpp einen entsprechenden Scheck an Tina Potthast, Vorstandsmitglied des hiesigen Behindertenvereins. Mit ihm waren drei weitere Stiftungsvertreter gekommen.
 Die Guse-Stiftung wurde 2010 auf Initiative des früheren Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Lünen gegründet - mit dem Ziel, Projekte für behinderte Kinder und Jugendliche in Lünen und Umgebung zu fördern. Erstmals ging jetzt eine Spende in die Nachbarstadt Werne.
 Das Freizeit-Projekt habe die Stiftung nicht zuletzt deshalb beeindruckt, weil Fachpersonal zur Betreuung mitreise, sagte Knüpp. Auch von der übrigen Arbeit des Vereins sei man beeindruckt.
 Im Sommer fahren vom 26. Juli bis 1. August zehn Unter-16-Jährige nach Duderstadt in ein so genanntes Tabaluga-Haus der Peter-Maffay-Stiftung. Für die älteren Reisenden, insgesamt 14 Teilnehmer, geht′s vom 9. bis zum 19. August nach Norderney, wo sie in einem Jugendgästehaus Unterkunft finden. Für beide Reisen müssen insgesamt 15.000 Euro aufgebracht werden. Auch Kinder und Jugendliche aus Lünen werden bei W.I.B.K.E. in Werne betreut.
 Die Edith-und-Martin-Guse-Stiftung kann nach Worten von Knüpp auch dank Zustiftungen Dritter aktiv werden. In diesem Fall würden jeweils nur die erwirtschafteten Zinsen ausgeschüttet. ■ am
(Zeitungsartikel aus dem Westfälischen Anzeiger)

26.04.2013


Eine großzügige Spende in Höhe von 2.720 Euro erhielt jetzt der Verein Wibke von der Lünener Edith und Markus Guse-Stiftung, die Projekte in Lünen und Umgebung zugunsten von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen fördert. Das Geld wird in die Finanzierung der integrativen Ferienfreizeiten einfließen, von denen der Verein Wibke wie berichtet in diesem Jahr erstmals zwei anbietet. Die jüngeren Jugendlichen fahren nach Duderstadt; für die älteren ab 16 heißt das Ziel Norderney. „Insgesamt kosten diese Freizeiten rund 15.000 Euro, umso dankbarer sind wir für diese großzügige Spende”, sagte die Leiterin des Wibke-Schachcafes Tina Potthast. Jugendliche dieses integrativen Schachcafes sind es, für die die Ferienfreizeiten eingerichtet sind. „Diese Ferienfreizeiten und die Arbeit von Wibke haben uns im Vorstand sofort angesprochen”, sagte der Vorsitzende der Stiftung Gerhard Knüpp. Einstimmig sei im Vorstand daher beschlossen worden, den Verein Wibke zu unterstützen.     Foto: Thomas Wegener
(Zeitungsartikel aus WERNE AM SONNTAG)

21.04.2013


Aus den Händen von Ulrich Höltmann (2. v. r.) nahmen Willi Klingbeil (r., DRK), Michaela Jörling-Hahn (Wibke) und Uwe Große-Drenkpohl (Jugendfeuerwehr) dankbar die Spende der Ernst-Kröber-Stiftung entgegen.       Foto: Thomas Wegener

750 Euro ausgeschüttet
Ernst-Kröber-Stiftung fördert drei Vereine
Unterstützung von der Ernst-Kröber-Stiftung der SPD erhielten jetzt drei Einrichtungen aus Werne.


WERNE Je 250 Euro übergab Ulrich Höltmann jetzt an den Verein Wibke, die Jugendfeuerwehr und den Förderverein der DRK-Auslandshilfe.
 Neben der Finanzierung von Ferienfreizeiten für Kinder aus ′schlechter gestellten Familien - seit der Gründung wurden dafür 123.000 Euro ausgeschüttet - fördert die Stiftung auch Einrichtungen und Vereine. „Dabei achten wir darauf, dass vor allem Jugendliche unterstützt werden”, erläuterte Ulrich Höltmann. Und so kamen die jetzt ausgeschütteten Spenden an die richtigen Adressaten. Michaela Jörling-Hahn aus dem Wibke-Vorstand erläuterte, das Geld werde insbesondere in die integrativen Ferienfreizeiten fließen, von denen es in diesem Jahr erstmals zwei für ältere und jüngere Jugendliche gibt. Zudem plant Wibke einen Foto-/Video-Workshop für Jugendliche mit und ohne Behinderungen.
 Der Förderverein der Auslandshilfe des DRK lädt seit Jahren 15 Kinder aus Walcz nach Werne ein, um ihnen einen Urlaub zu ermöglichen. Für die Unterbringung am DRK-Heim sollen nun die sanitären Einrichtungen ausgebaut und vergrößert werden. Die Räume wollen wir dann auch anderen Vereinen zur Verfügung stellen”, erläuterte der Fördervereins-Vorsitzende Willi Klingbeil.
 Gelebte Jugendarbeit und zugleich Nachwuchssicherung für die Feuerwehr - das sind Ziele der Jugendfeuerwehr Werne, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiert. Im September steht die Leistungsspange an, wo das höchste Abzeichen für Jugendfeuerwehren erworben wird. In diesem Jahr ist Werne der Ausrichter. Am Rande erläuterte Ulrich Höltmann, dass sich die Situation für die Stiftung immer schwieriger gestalte - insbesondere wegen des niedrigen Zinsniveaus. Bekanntlich werden Spenden aus dem Zinsüberschuss ausgeschüttet, nicht aus dem Stiftungskapital. „Vielleicht sind ja Menschen oder Unternehmen bereit, uns zu unterstützen - damit wir weiter helfen können”, sagte Ulrich Höltmann.       thw
(Zeitungsartikel aus WERNE AM SONNTAG)

12.04.2013


W.I.B.K.E. erhält Spende
Große Freude beim Verein „Werneraner Integrieren Behinderte Kinder und Erwachsene”, kurz W.I.B.K.E.: Marianne Luke von der Bönener „Help and Hope”-Stiftung überreichte einen Scheck über 3.420 €, mit dem nun ein Großteil der geplanten W.I.B.K.E.-Ferienfreizeit finanziert werden kann. Diese führt die Teilnehmer im August nach Norderney. Das Bild zeigt (v.l.) Michaela Jörling-Hahn, Philipp Holtrup, die Spendenüberbringerin Marianne Luke, Astrid Bille, Elisabeth Grieseler-Middendorf und Dagmar Wenner. ■ Foto: Volkmer
(Zeitungsartikel aus dem Westfälischen Anzeiger)

14.04.2013


Eine Spende in Höhe von 3.420 Euro erhielt jetzt der Verein Wibke von der Stiftung „help and hope”. Diese Stiftung, die ihren Sitz in Bönen hat, gründete sich 2005, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen Hilfen zu ermöglichen. Am Mittwoch überreichte die Pädagogische Leiterin der Stiftung Marianne Luke (3. v. l.) einen symbolischen Scheck an Michaela Jörling-Hahn, Astrid Bille, Elisabeth Grieseler-Middendorf und Dagmar Wenner aus dem Wibke-Vorstand. Das Geld wird für die integrative Ferienfreizeit eingesetzt, die vom 9. bis 18. August mit 15 Teilnehmern nach Norderney führt. Philipp Holtrup ist einer der neun Betreuer, die die Jugendlichen ab 16 Jahren begleiten. Am Rande berichtete Dagmar Wenner, dass Wibke dank der Zuwendungen von der Peter-Maffay-Stiftung eine weitere Freizeit für jüngere Kinder und Jugendliche durchführen könne.
Foto: Thomas Wegener

22.01.2013

W.I.B.K.E. erhält Spende
Türantriebe für das Wohnprojekt

WERNE ■ Bei der bundesweit gestreuten Weihnachtsspende des IT-Dienstleisters Datev ist auch die hiesige Behinderteninitiative W.I.B.K.E. in den Genuss eines Zuschusses gekommen. Beim Jahresempfang in Nürnberg überreichte der Vorstandsvorsitzende der Genossenschaft, Prof. Dieter Kempf, die Zuwendungen symbolisch an die Empfänger. Es wurden 130 000 Euro an zwölf Einrichtungen gegeben. Die meisten kümmern sich um kranke und behinderte Kinder und Jugendliche.
 W.I.B.K.E. erhält als Partner des Wohnprojekts „LebensArt” am Heckhof 11 000 Euro für drei Türantriebe, mit denen sich der Eingang zum Gebäude automatisch öffnen lässt. So erhalten Rollstuhlfahrer einen leichteren Zugang zum Wohnprojekt.
 Die Genossenschaft verzichtet zugunsten der Fördermittel seit 1990 auf Grußkarten und kleine Aufmerksamkeiten zum Jahreswechsel. So kommen die Spenden Jahr für Jahr zusammen. ■ red
(Zeitungsartikel aus dem Westfälischen Anzeiger)

03.01.2013

W.I.B.K.E stellt sich für 2013 auf
Vorstandswahlen und Termine bestimmende Themen bei der Jahreshauptversammlung


Astrid Bille, Elisabeth Grieseler-Middendorf, Dagmar Wenner, Michaela Jörling-Hahn und Tina Potthast. ■ Foto: pr

WERNE ■ Zur Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder des Vereins W.I.B.K.E. noch im alten Jahr. Auf der Tagesordnung standen neben der Wahl eines neues Vorstands auch diverse Rechenschaftsberichte.
 Bei den Wahlen wurden Kassenführerin Dagmar Wenner sowie Astrid Bille, Tina Potthast, Michaela Jörling-Hahn und Schriftführerin Elisabeth Grieseler-Middendorf einstimmig gewählt. Im Anschluss daran wurde einstimmig eine Satzungsänderung verabschiedet.
 Folgende Pläne wurden für das neue Jahr geschmiedet: Im Januar soll es einen gemeinsamen Restaurantbesuch der Vereinsmitglieder in Werne geben, im März soll eine Matinee im Wohnprojekt durchgeführt werden.
 Für Mai ist entweder ein Mai-Gang oder ein Segelturn auf dem Aasee in Münster geplant. Außerdem soll es eventuell eine „Rolli-Rallye” durch Werne geben. Eine Kinovorführung mit einem besonderem Film soll die Mitglieder im Juni in den Bann ziehen. Vom 26. Juli bis 1. August steht die Ferienfreizeit für jüngere Teilnehmer in Duderstadt an, vom 9. bis 19. August folgt dann die Ferienfreizeit für alle ab 16 auf Norderney. Im September soll es nochmals eine Matinee im Wohnprojekt geben sowie eine Teilnahme am Musikfestival „Insound” in der Rohrmeisterei in Schwerte.
 Weiter beschloss die Versammlung, dass Vorstands- sowie Mitgliedertreffen von nun an jeweils im Wechsel alle zwei Monate - in der Regel am dritten Dienstag im Monat - stattfinden sollen.

Der Verein
Vorstand: Dagmar Wenner, Astrid Bille,
Tina Potthast, Michaela Jörling-Hahn und
Elisabeth Grieseler-Middendorf

Kontakt: Dagmar Wenner, Telefon 3168
(Zeitungsartikel aus dem Westfälischen Anzeiger)

 
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